„Gothic Rock is dead? Undead, undead, undead!“ Wer Wisborg kennt, weiß, dass diese Band nicht einfach nur Musik macht – sie inszeniert das Leiden, die Sehnsucht und die Dunkelheit so ästhetisch wie kaum ein anderer Act der aktuellen schwarzen Szene. Am 06. Februar 2026 ist es endlich so weit: Das neue Album „Phantomschmerz“ erscheint via Danse Macabre Records.
Ich habe für euch einen Blick (und ein Ohr) auf das neue Werk geworfen. Spoiler: Es wird intensiv.
Nach Hits wie „Kreatur der Nacht“ und dem tanzbaren „Totentanz“ (feat. Scarlet Dorn) war die Erwartungshaltung gigantisch. Wisborg liefern mit Phantomschmerz genau das ab, was wir brauchen: Einen Mix aus treibenden Beats, melancholischen Melodien und der unverkennbaren Bariton-Stimme von Frontmann Konstantin.
Das Album fühlt sich an wie eine Reise durch die menschliche Psyche – schmerzhaft ehrlich, aber klanglich absolut hochwertig produziert. Besonders spannend: Auf der Bonus-Edition finden wir ein Placebo-Cover von „The Bitter End“ und eine Live-Version von „Im freien Fall“ mit Chris Harms (Lord Of The Lost).
Ein Release ist schön und gut, aber wir wissen alle: Diese Musik gehört auf die Bühne. Zeitgleich zum Release starten Wisborg ihre Tour (teilweise als Support für Manntra, im Herbst dann als eigene Headliner-Tour).
Die Headliner-Dates für den Herbst 2026 (mit Special Guest: The Fright):
Wisborg bleiben die deutschen Fackelträger des Genres. Phantomschmerz ist kein Aufwärmen alter Klischees, sondern eine moderne Weiterentwicklung des Gothic Rock. Wer auf düstere Ästhetik und echte Emotionen steht, kommt an diesem Release nicht vorbei.
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