Die Schatten werden länger, die Bässe tiefer: William Maybelline meldet sich unter seinem Pseudonym Qual zurück. Mit der Ankündigung von „Love Zone“ steht uns ein Release bevor, das die Grenzen zwischen Dark Wave, EBM und Industrial-Romantik neu auslotet.
In der schwarzen Szene ist der Name William Maybelline (bekannt als die eine Hälfte von Lebanon Hanover) längst ein Synonym für kompromisslose Klangkunst. Doch während Lebanon Hanover oft die melancholische, fast zerbrechliche Seite bedient, ist Qual das Ventil für die rohe, brachiale und zugleich tanzbare Dunkelheit.
Mit dem kommenden Album „Love Zone“ schlägt Qual ein neues Kapitel auf, das bereits jetzt für ordentlich Gesprächsstoff sorgt.
Der Titel mag im ersten Moment fast sanft klingen, doch wer Qual kennt, weiß: Hier geht es nicht um Kitsch. Es geht um die obsessive, oft schmerzhafte Seite der menschlichen Zuneigung.
Der Sound: Erwarte messerscharfe Synth-Lines, minimalistische Beats und Maybellines unverkennbare, grabestiefe Stimme.
Die Atmosphäre: Düster, klaustrophobisch und dennoch hypnotisch. Es ist Musik für die Kellerklubs, in denen der Schweiß von der Decke tropft.
Die Ästhetik: Qual bleibt seinem visuellen Stil treu – eine Mischung aus Underground-Extravaganz und unterkühlter Eleganz.
Auf mtdf.de suchen wir immer nach dem Besonderen im Abseitigen. Qual verkörpert die „Modern Dark Wave“-Bewegung wie kaum ein zweiter Act. „Love Zone“ verspricht, die Brücke zu schlagen zwischen dem Sound der 80er Jahre und einer futuristischen, fast dystopischen Produktion.
„Qual ist nicht einfach nur Musik – es ist eine physische Erfahrung.“
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