Düster, hypnotisch und unerbittlich: Das US-Duo Ghostbells meldet sich mit ihrer fünften Single „Immortal Lovers“ zurück. Wir werfen einen Blick auf das neue Release, das Video und die kommenden Tour-Highlights für 2026.
Seit ihrem Debüt „Darkness Saves“ ist das Duo Ghostbells aus der Darkwave-Szene nicht mehr wegzudenken. Mit ihrer neuesten Veröffentlichung „Immortal Lovers“ (erschienen via Out Of Line Music) beweisen Jessica Perry und Jim Finley erneut, warum sie als einer der spannendsten Newcomer im Goth-Underground gelten.
„Immortal Lovers“ ist mehr als nur ein Song – es ist eine viszerale Erkundung der Grenze zwischen Selbsterhaltung und Selbstzerstörung. Musikalisch mischen Ghostbells geschickt verschiedene Einflüsse zu einem modernen Goth-Anthem:
80s New Wave Melodien treffen auf die Härte von 90s EBM.
Witch House Texturen verschmelzen mit glasklarer, moderner Produktion.
Geisterhafte, hallende Vocals, die eine „Neon-Melancholie“ erzeugen.
Das Duo selbst beschreibt den Track als eine Auseinandersetzung mit den dunklen Zyklen von Sucht und Obsession: „Es geht um das Ziehen zwischen Überleben und Kollaps – beides kommt aus demselben Ort. Wir wollten, dass der Song sich schwer und hypnotisch anfühlt.“
Parallel zur Single wurde ein aufwendig produziertes Musikvideo veröffentlicht. Hier heben Ghostbells ihre visuelle Ästhetik auf ein neues Level. Der Clip kombiniert gothische Retro-Visuals mit moderner Noir-Cinematographie. Wer auf düstere, atmosphärische Bilder steht, sollte sich das Video definitiv ansehen:
Die Veröffentlichung von „Immortal Lovers“ markiert nur den Anfang eines extrem arbeitsreichen Jahres. Für 2026 hat das Duo bereits einige hochkarätige Auftritte bestätigt, die ihr nicht verpassen solltet:
Out Of Line Weekender, Berlin
Infest UK
UK-Tour als Support für Ashbury Heights
Ghostbells schaffen den Spagat zwischen nostalgischem Post-Punk und zukunftsweisendem Synth-Pop. „Immortal Lovers“ ist ein Track, der sowohl um Mitternacht auf den Dancefloor als auch um 4 Uhr morgens unter den Kopfhörer passt.
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