Die Wartezeit hat ein Ende. Mit ihrer brandneuen Single „I Vow to Thee My Fury“ beweisen Raskolnikov einmal mehr, warum sie zur Speerspitze der modernen Wave- und Post-Punk-Szene gehören. Der Track ist eine hypnotische Reise durch Melancholie und rohe Energie – ein Muss für jeden, der den Sound der Schatten liebt.

Von Konstanz in die Welt: Die Geschichte von Raskolnikov
Wer die Band seit ihren Anfängen in Konstanz begleitet, weiß: Raskolnikov waren nie eine Band für oberflächliche Klänge. Benannt nach dem ambivalenten Protagonisten aus Dostojewskis Schuld und Sühne, spiegelt ihre Musik genau diese Zerrissenheit wider.
- Die Anfänge: Gegründet mit einer Vorliebe für den unterkühlten Sound der 80er (denk an Joy Division oder Bauhaus).
- Der Durchbruch: Mit Alben wie Lazy People Will Never Rise festigten sie ihren Ruf für dichte Atmosphären und schneidende Gitarrenriffs.
- Die Entwicklung: Weg vom reinen Genre-Zitieren hin zu einem ganz eigenen, dichten Soundteppich, der sowohl live als auch auf Platte eine immense Sogwirkung entfaltet.
Die neue Single: „I Vow to Thee My Fury“
„I Vow to Thee My Fury“ knüpft genau dort an, wo die Band uns zuletzt atemlos zurückgelassen hat. Der Song besticht durch einen treibenden Basslauf und Vocals, die unter die Haut gehen. Es ist kein stiller Abschied, sondern ein wütendes Versprechen – ein Statement für die Kraft der dunklen Töne.
Hört jetzt in die neue Single rein und lasst euch von der Wut von Raskolnikov mitreißen!
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