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Der 13. Februar 2026 markiert einen Pflichttermin im Kalender aller EBM- und Dark-Wave-Anhänger. Der australische Produzent Marc Dwyer, besser bekannt unter seinem Pseudonym Buzz Kull, ist zurück. Mit im Gepäck hat er seinen neuen 4-Track-Longplayer „Deep Hate“, der verspricht, die Tanzflächen der dunklen Szene erneut im Sturm zu erobern.

Wir von mtdf.de haben die ersten Infos zum Release für euch zusammengefasst.

4 Tracks, keine Kompromisse

Wenn Buzz Kull liefert, dann ohne Umschweife. „Deep Hate“ wird zwar als 4-Track-Release angekündigt, doch die Dichte und Intensität, für die der Australier bekannt ist, verleihen dem Werk den Charakter eines ausgewachsenen Longplayers. Es geht nicht um die Quantität, sondern um die rohe Energie, die Dwyer in jede Sekunde presst.

Der Titel „Deep Hate“ lässt bereits erahnen, wohin die Reise geht: Es wird düster, es wird emotional und vor allem tanzbar. Fans dürfen den typischen Buzz Kull-Signature-Sound erwarten:

  • Peitschende Drum-Machines

  • Kalte, analoge Synthesizer-Linien

  • Vocals, die wie ein Echo aus dem Untergrund klingen

Warum Buzz Kull für die Szene unverzichtbar ist

Seit seinen ersten Veröffentlichungen hat sich Buzz Kull von einem Geheimtipp aus Sydney zu einer festen Größe im internationalen Dark Wave und Minimal Synth Genre entwickelt. Er schafft den Spagat zwischen 80er-Jahre-Nostalgie und modernem, aggressiven Sound-Design wie kaum ein anderer.

Wer Tracks wie „Into the Void“ oder „Last in the Club“ feiert, weiß, dass Dwyer Meister darin ist, Isolation und Euphorie in einem einzigen Song zu vereinen. Mit dem Release am 13.02.2026 wird dieses Erbe fortgesetzt.

Release-Details im Überblick

  • Artist: Buzz Kull

  • Titel: Deep Hate

  • Format: 4-Track Longplayer / EP

  • Release-Datum: Freitag, 13. Februar 2026

  • Genre: EBM, Dark Wave, Industrial

Fazit

Für uns auf mtdf.de ist „Deep Hate“ schon jetzt eines der Highlights des ersten Quartals 2026. Haltet die Augen offen nach Vorbestellungen auf Bandcamp und den gängigen Streaming-Plattformen.

Seid ihr bereit für den tiefen Hass? Schreibt uns eure Meinung zum kommenden Release in die Kommentare!

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Buzz Kull auf Bandcamp

Zum 25. Jubiläum erscheint der ISC-Klassiker „Love Kills“ als exklusive Neuauflage. Entdecke alle Details zum Re-Release auf mtdf.de – ein Muss für Fans!

Es gibt Alben, die eine Ära prägen – und „Love Kills“ von In Strict Confidence gehört zweifellos dazu. Vor genau 25 Jahren setzte Dennis Ostermann mit diesem Werk einen Meilenstein im Electro- und Dark-Wave-Sektor. Um dieses Vierteljahrhundert Musikgeschichte gebührend zu feiern, dürfen sich Fans nun auf eine ganz besondere Neuauflage freuen.

In diesem Beitrag erfährst du alles über den Re-Release und warum dieses Album auch nach zweieinhalb Jahrzehnten nichts von seiner Faszination verloren hat.

Love Kills
In Strict Confidence
...weiterlesen "25 Jahre „Love Kills“: In Strict Confidence feiern ihr Kult-Album mit exklusivem Re-Release"

Düster, hypnotisch und unerbittlich: Das US-Duo Ghostbells meldet sich mit ihrer fünften Single „Immortal Lovers“ zurück. Wir werfen einen Blick auf das neue Release, das Video und die kommenden Tour-Highlights für 2026.

Seit ihrem Debüt „Darkness Saves“ ist das Duo Ghostbells aus der Darkwave-Szene nicht mehr wegzudenken. Mit ihrer neuesten Veröffentlichung „Immortal Lovers“ (erschienen via Out Of Line Music) beweisen Jessica Perry und Jim Finley erneut, warum sie als einer der spannendsten Newcomer im Goth-Underground gelten.

...weiterlesen "Ghostbells: Die neue Goth-Hymne „Immortal Lovers“ ist da!"

Die Schatten werden länger, die Bässe tiefer: William Maybelline meldet sich unter seinem Pseudonym Qual zurück. Mit der Ankündigung von „Love Zone“ steht uns ein Release bevor, das die Grenzen zwischen Dark Wave, EBM und Industrial-Romantik neu auslotet.

In der schwarzen Szene ist der Name William Maybelline (bekannt als die eine Hälfte von Lebanon Hanover) längst ein Synonym für kompromisslose Klangkunst. Doch während Lebanon Hanover oft die melancholische, fast zerbrechliche Seite bedient, ist Qual das Ventil für die rohe, brachiale und zugleich tanzbare Dunkelheit.

Mit dem kommenden Album „Love Zone“ schlägt Qual ein neues Kapitel auf, das bereits jetzt für ordentlich Gesprächsstoff sorgt.

...weiterlesen "Quals Rückkehr mit „Love Zone“: Neue Dark Wave Klänge"

She-Demon ist das neue 6-Track-Album von Suzi Sabotage: düsterer Darkwave, treibender EBM und kompromisslose Club-Ästhetik. Jetzt lesen!

Mit „She-Demon“ veröffentlichte Suzi Sabotage bereits im November ein kompaktes, aber umso wirkungsvolleres 6-Track-Album, das sich kompromisslos zwischen Darkwave, EBM, Industrial und Post-Punk bewegt. Die in Berlin lebende Künstlerin bleibt sich treu – roh, direkt und maximal clubtauglich.

Bereits die ersten Sekunden machen klar: She-Demon ist kein Album für den Hintergrund. Es ist ein Statement. Kalte Synthesizer, treibende Drum-Machines und Suzi Sabotages markante Stimme verschmelzen zu einem Sound, der gleichzeitig minimalistisch und aggressiv wirkt. Genau diese Spannung macht den Reiz der Veröffentlichung aus.

...weiterlesen "Suzi Sabotage – She-Demon: Dunkle Club-Energie zwischen Darkwave, EBM und Industrial"

N E V E R | R E T U R N ist das neue Album von undertheskin – düsterer Post-Punk und Darkwave zwischen Melancholie und Isolation. Jetzt entdecken.

Veröffentlicht am 11. Dezember 2025, präsentiert undertheskin mit N E V E R | R E T U R N ein kraftvolles Statement im minimalistischen Post-Punk- und Darkwave-Kosmos.

Was macht N E V E R | R E T U R N besonders?

Mit 7 kompromisslosen Tracks führt das Album die charakteristische Ästhetik von undertheskin weiter: dichte Klanglandschaften, eindringliche Vocals und eine rohe emotionale Tiefe.

Von scharf konturierten Gitarren bis zu eisigen Synth-Texturen spielt das Album mit Kontrasten zwischen innerer Zerrissenheit und hypnotischer Melancholie. Jeder Song wirkt wie ein Fragment aus einem modernen Noir-Film, der zwischen Sehnsucht und Resignation pendelt.

...weiterlesen "Undertheskin – N E V E R | R E T U R N: Post-Punk trifft moderne Dunkelheit"

Orchestral und Epochal anstatt Monoton und Minimal

Welle:Erdball, sie gehen wieder auf Sendung!

Diesmal aber ganz anders als gewohnt.  Dieses Mal hat man nicht den geliebten C64 zur klanglichen Unterstützung genommen, sondern gleich ein vierzigköpfiges Orchester. Das geht nicht und kann nicht klingen? 

Oh doch das Kann es!

...weiterlesen "Welle:Erdball – Engelstrompeten und Teufelsposaunen"

This Eternal Decay ist mit Silence ein würdiger Nachfolger gelungen. Der Mix der Stilrichtungen lässt die neun Tracks nie langweilig werden und bietet für jede Stimmungslage den richtigen Song. Ob industrielle Synths oder filigrane Gitarren, die drei Herren was sie tun. Und das Hört man.

Wie bereits in der letzten Woche mit dem Opener Future Anthems auf meiner Facebookseite angekündigt, gehe ich in diesem Beitrag noch mal etwas tiefer auf die bevorstehende Veröffentlichung des zweiten Albums von This Eternal Decay ein. 

This Eternal Decay
This Eternal Decay
...weiterlesen "This Eternal Decay – Silence / Ein Review"

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Musik konnten Schweden schon immer. Aber selten so mitreißend düster wie Then comes Silence.
Then comes Silence
Then comes Silence

Die Band

Then comes Silence, das bedeutet düsterer Goth-Rock Post Punk aus Schweden seit 2012. Seit diesem Jahr liegt eine bewegte Geschichte hinter der Band. Spätestens nach Ihrem 2017 erschienenen Album Blood welches auf dem Label-Riesen Nuclear Blast erschien, waren Sie in aller Munde. "Das war eine unglaubliche Zeit", sagt Gründungsmitglied Alex Svenson. "Du denkst dir, es wird leichter, wenn du bei einem großen Label bist. Doch das wird es nicht." 

...weiterlesen "Then Comes Silence – Machine / Ein Review"

Porn verfeinern, in diesem 3. Act ihrer wunderbar erzählten Geschichte, nochmals ihre Spielart von düsterem Industrial Rock.
No Monsters

2017 traten Porn mit Ihrem 3. Album The Ogre Inside eine Reise ins tiefste Innere unser selbst an. Es handelt vom inneren Kampf, von dunklen Begierden und wie die Gesellschaft unseren eigenen Willen unterdrückt. Wenn auch der Bandname eher an Fortpflanzungs-Dokumentationen erinnern lässt, so ist er doch ganz einfach von einem Album ihrer großen Vorbilder abgeleitet. Pate für den Namen stand nämlich das 1984 von The Cure veröffentlichte Album Pornography.

...weiterlesen "Porn – No Monsters In God´s Eyes – Act III / Ein Review"
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