Die neue EP 'Winter Solstice' von Antipole & Paris Alexander ist da! Erfahrt alles über die Kollaboration, den Sound und das Release am 16.02.2026 in unserem MTDF-Review
Wenn norwegische Gitarren-Melancholie auf britisches Produktions-Feingefühl trifft, entsteht meist etwas Magisches. Am 16. Februar 2026 ist es wieder so weit: Karl Morten Dahl (Antipole) und Paris Alexander krönen ihre langjährige Zusammenarbeit mit der „Winter Solstice“ EP. Wir von MTDF haben für euch reingehört und uns in den frostigen Soundlandschaften verloren.
Heute ist ein besonderer Tag für alle Fans von Coldwave und Post-Punk: Darkways veröffentlichen ihr lang erwartetes Album „Rust“ über das renommierte Label Young and Cold Records. Wir werfen einen Blick auf die Geschichte der Band und was dich auf der neuen Platte erwartet.
Die Post-Punk-Szene darf aufatmen: Mit "Primary" liefern Years of Shame ein atmosphärisches Meisterwerk ab, das über das renommierte Label Icy Cold Records erscheint. Wir werfen einen Blick auf das Release und die Geschichte hinter der Band.
Wer die dunklen, atmosphärischen Klänge der 80er Jahre liebt, kommt an diesem Namen aktuell nicht vorbei: VIKOWSKI. Mit ihrem brandneuen Album „Consistency“ (Release Anfang 2026) festigt das italienische Trio seinen Status als eine der spannendsten Stimmen im modernen New Wave und Post-Punk.
In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf die neuen Tracks und die beeindruckende Entwicklung der Band.
Diorama melden sich mit ihrem neuen Album „A Substitute For Light“ zurück. Alle Infos zum Release am 10.04.2026, Sound, Artwork & Video jetzt im Blog entdecken.
Das neue Studioalbum „A Substitute For Light“ erscheint am 10. April 2026 und markiert einen bedeutenden Meilenstein im Schaffen der deutschen Dark-Wave-Legende Diorama. Mit subtil intensiver Elektronik, atmosphärischen Klanglandschaften und emotionalen Melodien wird das Album den Sound der Band weiterentwickeln und zugleich tief in die Themen von Licht, Schatten und innerer Reflexion eintauchen. HHV
Die niederländische Post-Punk- und Dark-Wave-Band Bragolin geht Anfang 2026 neue Wege: Statt eines klassischen Album-Releases erscheint das neue Werk „I Don’t Like What It Does To Me“stückweise, mit einem neuen Song alle zwei Wochen. Der Startschuss fällt am 2. Januar 2026 – exklusiv auf Bandcamp.
Dieses Release-Modell sorgt nicht nur für anhaltende Aufmerksamkeit, sondern ermöglicht Fans, das Album Schritt für Schritt zu entdecken und musikalisch mit der Band zu wachsen.
Mit dem episodischen Release setzt Bragolin bewusst auf Nachhaltigkeit statt Kurzzeit-Hype. Jeder Track erhält seine eigene Bühne, Raum für Interpretation und Zeit, sich in Playlists, Blogs und Social Media zu etablieren.
Vorteile des stückweisen Releases:
konstante Sichtbarkeit über mehrere Monate
regelmäßige Anlässe für Content & Social-Media-Posts
stärkere Fan-Bindung durch wiederkehrende Releases
SEO-relevant durch fortlaufende Suchanfragen
Gerade im Dark-Wave- und Post-Punk-Umfeld, wo Atmosphäre und Narration eine große Rolle spielen, entfaltet dieses Konzept seine volle Wirkung.
Über das Album „I Don’t Like What It Does To Me“
Album: I Don’t Like What It Does To Me Künstler: Bragolin Genre: Post-Punk / Dark Wave Release-Start: 2. Januar 2026 Format: Digital (Streaming & Download) Plattform: Bandcamp
Musikalisch bleibt Bragolin seinem charakteristischen Sound treu: melancholische Gitarren, minimalistische Synth-Flächen, kalte Drum-Patterns und eine eindringliche, erzählerische Stimmung, die an Isolation, innere Unruhe und emotionale Distanz erinnert.
Bragolin – Dunkler Post-Punk aus den Niederlanden
Bildquelle: Pressefoto / Bragolin
Bragolin ist das Projekt des niederländischen Musikers Edwin van der Velde (Utrecht). Seit dem Debütalbum I Saw Nothing Good So I Left hat sich Bragolin international einen Namen in der Dark-Wave-, Cold-Wave- und Post-Punk-Szene gemacht.
Der Sound ist stark geprägt von:
baritonlastigen Gitarren
analogen Synthesizern
Drum Machines
Einflüssen aus Horror-, Endzeit- und Arthaus-Filmen
Bragolin steht für introspektive Musik, die gleichermaßen kühl, emotional und cineastisch wirkt.
Bandcamp ermöglicht Fans nicht nur das Streaming, sondern auch die direkte Unterstützung der Band durch den Kauf von Musik und Merch.
Fazit
Mit dem stückweisen Release von „I Don’t Like What It Does To Me“ beweist Bragolin erneut Gespür für Atmosphäre – nicht nur musikalisch, sondern auch konzeptionell. Der Song-für-Song-Ansatz macht das Album zu einem fortlaufenden Erlebnis und dürfte Bragolin über Monate hinweg im Fokus der Dark-Wave-Szene halten.
Heute, am 5. Januar, feiert eine der kontroversesten und zugleich prägendsten Figuren der Rockgeschichte seinen Geburtstag: Marilyn Manson. Seit über drei Jahrzehnten provoziert, fasziniert und definiert Brian Hugh Warner – so sein bürgerlicher Name – die Grenzen von Kunst, Musik und gesellschaftlichem Diskurs neu.
Für uns bei MTDF ist das der perfekte Anlass, um auf eine Karriere zurückzublicken, die wie kaum eine andere zwischen Genie und Wahnsinn, Mainstream-Erfolg und tiefstem Underground schwankt.
Der 13. Februar 2026 markiert einen Pflichttermin im Kalender aller EBM- und Dark-Wave-Anhänger. Der australische Produzent Marc Dwyer, besser bekannt unter seinem Pseudonym Buzz Kull, ist zurück. Mit im Gepäck hat er seinen neuen 4-Track-Longplayer „Deep Hate“, der verspricht, die Tanzflächen der dunklen Szene erneut im Sturm zu erobern.
Wir von mtdf.de haben die ersten Infos zum Release für euch zusammengefasst.
4 Tracks, keine Kompromisse
Wenn Buzz Kull liefert, dann ohne Umschweife. „Deep Hate“ wird zwar als 4-Track-Release angekündigt, doch die Dichte und Intensität, für die der Australier bekannt ist, verleihen dem Werk den Charakter eines ausgewachsenen Longplayers. Es geht nicht um die Quantität, sondern um die rohe Energie, die Dwyer in jede Sekunde presst.
Der Titel „Deep Hate“ lässt bereits erahnen, wohin die Reise geht: Es wird düster, es wird emotional und vor allem tanzbar. Fans dürfen den typischen Buzz Kull-Signature-Sound erwarten:
Peitschende Drum-Machines
Kalte, analoge Synthesizer-Linien
Vocals, die wie ein Echo aus dem Untergrund klingen
Warum Buzz Kull für die Szene unverzichtbar ist
Seit seinen ersten Veröffentlichungen hat sich Buzz Kull von einem Geheimtipp aus Sydney zu einer festen Größe im internationalen Dark Wave und Minimal Synth Genre entwickelt. Er schafft den Spagat zwischen 80er-Jahre-Nostalgie und modernem, aggressiven Sound-Design wie kaum ein anderer.
Wer Tracks wie „Into the Void“ oder „Last in the Club“ feiert, weiß, dass Dwyer Meister darin ist, Isolation und Euphorie in einem einzigen Song zu vereinen. Mit dem Release am 13.02.2026 wird dieses Erbe fortgesetzt.
Release-Details im Überblick
Artist: Buzz Kull
Titel: Deep Hate
Format: 4-Track Longplayer / EP
Release-Datum: Freitag, 13. Februar 2026
Genre: EBM, Dark Wave, Industrial
Fazit
Für uns auf mtdf.de ist „Deep Hate“ schon jetzt eines der Highlights des ersten Quartals 2026. Haltet die Augen offen nach Vorbestellungen auf Bandcamp und den gängigen Streaming-Plattformen.
Seid ihr bereit für den tiefen Hass? Schreibt uns eure Meinung zum kommenden Release in die Kommentare!
Zum 25. Jubiläum erscheint der ISC-Klassiker „Love Kills“ als exklusive Neuauflage. Entdecke alle Details zum Re-Release auf mtdf.de – ein Muss für Fans!
Es gibt Alben, die eine Ära prägen – und „Love Kills“ von In Strict Confidence gehört zweifellos dazu. Vor genau 25 Jahren setzte Dennis Ostermann mit diesem Werk einen Meilenstein im Electro- und Dark-Wave-Sektor. Um dieses Vierteljahrhundert Musikgeschichte gebührend zu feiern, dürfen sich Fans nun auf eine ganz besondere Neuauflage freuen.
In diesem Beitrag erfährst du alles über den Re-Release und warum dieses Album auch nach zweieinhalb Jahrzehnten nichts von seiner Faszination verloren hat.
Düster, hypnotisch und unerbittlich: Das US-Duo Ghostbells meldet sich mit ihrer fünften Single „Immortal Lovers“ zurück. Wir werfen einen Blick auf das neue Release, das Video und die kommenden Tour-Highlights für 2026.
Seit ihrem Debüt „Darkness Saves“ ist das Duo Ghostbells aus der Darkwave-Szene nicht mehr wegzudenken. Mit ihrer neuesten Veröffentlichung „Immortal Lovers“ (erschienen via Out Of Line Music) beweisen Jessica Perry und Jim Finley erneut, warum sie als einer der spannendsten Newcomer im Goth-Underground gelten.