Wer die dunklen, atmosphärischen Klänge der 80er Jahre liebt, kommt an diesem Namen aktuell nicht vorbei: VIKOWSKI. Mit ihrem brandneuen Album „Consistency“ (Release Anfang 2026) festigt das italienische Trio seinen Status als eine der spannendsten Stimmen im modernen New Wave und Post-Punk.
In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf die neuen Tracks und die beeindruckende Entwicklung der Band.
Die niederländische Post-Punk- und Dark-Wave-Band Bragolin geht Anfang 2026 neue Wege: Statt eines klassischen Album-Releases erscheint das neue Werk „I Don’t Like What It Does To Me“stückweise, mit einem neuen Song alle zwei Wochen. Der Startschuss fällt am 2. Januar 2026 – exklusiv auf Bandcamp.
Dieses Release-Modell sorgt nicht nur für anhaltende Aufmerksamkeit, sondern ermöglicht Fans, das Album Schritt für Schritt zu entdecken und musikalisch mit der Band zu wachsen.
Mit dem episodischen Release setzt Bragolin bewusst auf Nachhaltigkeit statt Kurzzeit-Hype. Jeder Track erhält seine eigene Bühne, Raum für Interpretation und Zeit, sich in Playlists, Blogs und Social Media zu etablieren.
Vorteile des stückweisen Releases:
konstante Sichtbarkeit über mehrere Monate
regelmäßige Anlässe für Content & Social-Media-Posts
stärkere Fan-Bindung durch wiederkehrende Releases
SEO-relevant durch fortlaufende Suchanfragen
Gerade im Dark-Wave- und Post-Punk-Umfeld, wo Atmosphäre und Narration eine große Rolle spielen, entfaltet dieses Konzept seine volle Wirkung.
Über das Album „I Don’t Like What It Does To Me“
Album: I Don’t Like What It Does To Me Künstler: Bragolin Genre: Post-Punk / Dark Wave Release-Start: 2. Januar 2026 Format: Digital (Streaming & Download) Plattform: Bandcamp
Musikalisch bleibt Bragolin seinem charakteristischen Sound treu: melancholische Gitarren, minimalistische Synth-Flächen, kalte Drum-Patterns und eine eindringliche, erzählerische Stimmung, die an Isolation, innere Unruhe und emotionale Distanz erinnert.
Bragolin – Dunkler Post-Punk aus den Niederlanden
Bildquelle: Pressefoto / Bragolin
Bragolin ist das Projekt des niederländischen Musikers Edwin van der Velde (Utrecht). Seit dem Debütalbum I Saw Nothing Good So I Left hat sich Bragolin international einen Namen in der Dark-Wave-, Cold-Wave- und Post-Punk-Szene gemacht.
Der Sound ist stark geprägt von:
baritonlastigen Gitarren
analogen Synthesizern
Drum Machines
Einflüssen aus Horror-, Endzeit- und Arthaus-Filmen
Bragolin steht für introspektive Musik, die gleichermaßen kühl, emotional und cineastisch wirkt.
Bandcamp ermöglicht Fans nicht nur das Streaming, sondern auch die direkte Unterstützung der Band durch den Kauf von Musik und Merch.
Fazit
Mit dem stückweisen Release von „I Don’t Like What It Does To Me“ beweist Bragolin erneut Gespür für Atmosphäre – nicht nur musikalisch, sondern auch konzeptionell. Der Song-für-Song-Ansatz macht das Album zu einem fortlaufenden Erlebnis und dürfte Bragolin über Monate hinweg im Fokus der Dark-Wave-Szene halten.
Heute, am 5. Januar, feiert eine der kontroversesten und zugleich prägendsten Figuren der Rockgeschichte seinen Geburtstag: Marilyn Manson. Seit über drei Jahrzehnten provoziert, fasziniert und definiert Brian Hugh Warner – so sein bürgerlicher Name – die Grenzen von Kunst, Musik und gesellschaftlichem Diskurs neu.
Für uns bei MTDF ist das der perfekte Anlass, um auf eine Karriere zurückzublicken, die wie kaum eine andere zwischen Genie und Wahnsinn, Mainstream-Erfolg und tiefstem Underground schwankt.
Im Juli ist es endlich so weit. Das zweite Album Asylum von Kill Shelter findet den Weg in die Plattenläden. Schon mit Ihrem Erstlingswerk Damage erzeugte große Aufmerksamkeit in der Szene.
Im März letzten Jahres folgte dann die Kollaboration mit Antipole, die nicht weniger Begeisterung auslöste. Nun kündigt die Band Ihr neues Album an, und feuert gleich den Track The Necklace hinterher. Eine Zusammenarbeit mit Agend Side Grinder. Dabei soll es aber nicht bleiben. So kündigt die Band viele weitere Zusammenarbeiten mit Clan Of Xymox, Ash Code, Beborn Beton und Wiliam Faith an. Um nur einige zu nennen.
"Die neue Single mit Agent Side Grinder spiegelt sehr gut den allgemeinen Ton des kommenden Albums wider. Alle Tracks beschäftigen sich mit verschiedenen Interpretationen des Wortes Asyl und beleuchten herausfordernde Themen wie Menschenhandel, häusliche Gewalt, Zuflucht, Desillusionierung, Chaos und Erlösung. Es hat definitiv eine dunkle Energie!" - sagt Pete Burnes von Kill Shelter
Es bleibt also spannend. Wer sich schon jetzt ein Vinyl oder CD von Asylum sichern möchte, kann bei Bandcamp direkt zuschlagen.
Ich freu mich schon vom Langplayer berichten zu dürfen
Orchestral und Epochal anstatt Monoton und Minimal
Welle:Erdball, sie gehen wieder auf Sendung!
Diesmal aber ganz anders als gewohnt. Dieses Mal hat man nicht den geliebten C64 zur klanglichen Unterstützung genommen, sondern gleich ein vierzigköpfiges Orchester. Das geht nicht und kann nicht klingen?
Lange ist es her, seit wir zum letzten mal etwas voneinander gehört haben. Um genau zu sein etwas über 4 Monate. Und das in Zeiten, wo uns Einschränkungen zu sehr viel Heimarbeit verdonnert haben.
Die Einschränkungen haben uns aber leider nicht nur viel Zeit beschert, sondern auch den Nachschub an frischer Musik, Konzerten und Festivals verhagelt. Zudem gibt es neben MTDF natürlich noch ein Real-Life mit dem Geld verdient werden muss.
Nun bin ich aber dabei, die Seite mal wieder auf Vordermann zu bringen, und Euch natürlich auch mit News von der dunklen Seite der Musik zu versorgen. An dieser Stelle wünsche ich Euch natürlich alles erdenklich Gute, das Ihr gesund geblieben seid, und in der Zukunft auch bitte bleibt.
Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu. Zeit das Jahr Revue passieren zu lassen und mal zu schauen welches die Best of 2019 bei Music to Die for sind. Welche Beiträge und Rezensionen haben Euch am meisten interessiert und wo wurde am meisten geklickt.
Hier kommt also das Ranking. Starten tun wir mal mit Platz 5:
Direkt zu Jahresanfang berichteten wir von dem bereits im November 2018 erschienenen Album Aether der Essener Band Aeon Sable.
Mit Ihrem sechsten Studioalbum knüpfte die Band an die vorangegangenen Erfolge an und zeigte wieder einmal wie vielschichtig Musik sein kann. Die Platte auflegen, einen guten Wein genießen und die Musik und die Stimme von Nino Sable einfach auf sich wirken lassen. Mehr braucht man eigentlich nicht.
11 Monate nach Ihrem Debüt legten die beiden Hannoveraner Konstantin Michaely und Nikolas Eckstein im März dieses Jahres bereits Ihren zweiten Longplayer vor.
Bereits Anfang des Jahres berichteten wir über den unermüdlichen Spielwillen des Duos. Daran hat sich auch in 2019 nichts geändert. Wisborg ist immer noch unermüdlich auf den Bühnen der gesamten Republik zu sehen und erfreut sich wachsender Beliebtheit.
Man Darf also gespannt sein was uns in 2020 aus der Richtung Wisborg erwartet.
Wo wir grade bei unermüdlich sind, reiht sich auf Platz 3 unserer Best of 2019 das Projekt Motor1k ein. Hinter dem Namen versteckt sich kein geringerer als als der Kopf von Absolute Body Control, Dive und The Klinik. Genau Dirk Ivens.
Mit seinem neuen Projekt beschreitet er etwas andere Wege und lässt auch mal die Gitarren erklingen. Zusammen mit Gittarist Joeri Dobbeleir und Schlagzeuger Dries D'Hollander durchlebt Motor!k eine Zeitreise zum frühen Prog-Rock und Karaut-Rock der 70er Jahre.
4 Jahre nach Ihrem letzten Longplayer legten Frank the Baptist Anfang des Jahres Ihr lang erwartetes neues Werk Road Omen vor und schaffte es Damit auf Platz 2 unseres Rankings.
Mit Road Omen legten sie einen weiteren Entwicklungsschritt in Ihrer Bandgeschichte hin, und haben wieder ein sehr abwechslungsreiches vielschichtiges Album vorgelegt. Hier kommt jeder auf seine Kosten der anspruchsvolle Musik liebt, die nicht einfach nebenher läuft.
Platz 1: Coma Alliance - Weapon of Choice und Tourauftakt
Bereits im Jahr 2018 erschienen und besprochen, gehörte dieses Jahr das Review von Coma Alliances Album Weapon of Choice zu den meistgeklickten Reviews des Jahres. Getoppt wurde dies eigentlich nur noch vom Bericht über den Tourauftakt der Band am 11.01.2019 in Oberhausen.
Bereits die ersten gemeinsamen Konzerte von Diary of Dreams und Diorama begeisterten das Publikum beider Bands. Mit Ihrem ersten Album, vollgepackt mit Songs, deren Einfluss beide Bands nicht verleugnen kann, trafen die beiden Hauptprotagonisten Adrian Hates und Torben Wendt voll ins Schwarze.
Das waren sie also unsere Best of 2019. Die Berichte die bei Euch in diesem Jahr am besten angekommen sind. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Lesern und Supportern Bedanken. Ein großer Dank geht an die Bands, die mich immer wieder mit Ihrer Musik berühren und mich zum schreiben inspirieren.
Ich bin gespannt was das Jahr 2020 für uns bereithält. Die ersten beiden CDs liegen schon zum Besprechen bereit.
Jetzt bleibt mir nur noch Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen. Feiert ordentlich.
Box and the Twins veröffentlichten Ihr Debüt ziemlich genau vor drei Jahren. Mit Everywhere I go is Silence trafen die Kölner genau ins Mark der Liebhaber düster zelebrierter Konzertabende.
Nicht zuletzt die verstörend verlockende Stimme von Sängerin Box van Dü geben den Stücken der Band Ihren ganz eigenen zerbrechlichen und dennoch wuchtigen Sound. Wer das Duo schon mal live gesehen hat, weiß, wovon ich rede. Ebenfalls gab es bereits Kooperationen mit zum Beispiel Holygram auf deren Album Remixed.
Dieser Erfolg sorgte für einen schnellen Ausverkauf des Debüts. Selbst die Neuauflage des Albums zusammen mit einer live CD war im Nu vergriffen.
Evil Six Evil ist die nächste Singleauskopplung aus dem unlängst erschienenen Longplayer „The Darkest Of Human Desires – Act II“ von Porn. Mr Strangler, der Hauptcharakter der Trilogie, nimmt auf dem Album sein wahres Ich mit offenen Armen an. Er hat sich für einen düsteren Weg entschieden, in dem er zu dem wird, was er schon immer war: ein Killer.
Combichrist sind zurück. On Fire ist bereits ihr neuntes Studioalbum. Kaum eine Band hat sich in den letzten Jahren einem so stetigen Wandel unterzogen wie die amerikanische Formation rund um den Norweger Andy LaPlegua.